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| Quelle: Amazon |
Preis: TB: 10,99€ E-Book: 2,99€
Taschenbuch: 410 Seiten
ISBN: 978-1502841513
--> Schattentraum - Hinter der Finsternis
Inhalt:
„Als ich zum ersten Mal in deine Augen sah, wusste ich es“, murmelte er und zog mich dichter an sich heran, sodass sein Mund oberhalb meines Ohrs verharrte. „Du warst meine Hoffnung.“Nach dem Tod ihrer Mutter wünscht sich Emma nichts sehnlicher, als der Finsternis zu entfliehen, die sie seitdem heimsucht. Womit sie dabei nicht rechnet, ist Gabriel, der plötzlich in ihr Leben tritt. Mit seinem arroganten Charme nimmt er ihre Gedanken völlig für sich ein. Doch die Dunkelheit lässt Emma nicht los. Alpträume, in denen ihr Schattenwesen erscheinen, machen ihr das Leben schwer. Und auch Gabriel ist nicht der, der er vorgibt zu sein – jede seiner Berührungen könnte sie in den Abgrund ziehen. Bald weiß Emma nicht mehr: Was ist Traum und was Wirklichkeit?
Covergestaltung:
An dem Cover habe ich nichts auszusetzen - es ist schön, und außer, dass man sich fragt, warum das Mädchen im Wald auf Moss liegt, passt es zu Geschichte.Meine Meinung:
Erst jetzt, nach fast einem Jahr, habe ich die Zeit und Lust gefunden, Schattentraum zu kaufen. Mona ist auch zugleich eine Youtuberin, auf diese Weise habe das mit ihrem Buch mitbekommen - hatte jedoch nie den Drang, es wirklich zu lesen, denn es standen noch so viele andere Bücher auf der Liste.Dann ist der zweite Band erschienen, und ich dachte mir: Hm, okay, vielleicht sollte ich es mir demnächst doch bestellen. Nachdem sie dann in einem Video einen Verlagsvertrag unterschrieben hat, war ich überzeugt: Ich kaufe mir diese zwei Bücher und unterstütze sie ein bisschen, denn Selfpublishing ist furchtbar aufwendig und kostenreich. Weil ich aus Prinzip nur die wenigsten Bücher als E-Books kaufe, habe ich mir Schattentraum 1&2 als Taschenbuch bestellt. Gleich nach zwei Tagen sind sie angekommen und innerhalb ungefähr einer Woche, oder etwas mehr, habe ich den ersten Band durchgelesen.
An manchen Stellen sind mir ein paar Fehler aufgefallen. Genauer gesagt drei: Ein Wort zu viel, ein Buchstabe zu viel und einmal ein unsinniger Satz. Ein Dialog ist mir auch ins Auge gestochen, den so niemand sagen würde, aber sonst habe ich nichts auszusetzen. Die Geschichte ist gut und dass Gabriel ein paar Mal gälisch spricht - solche Sprachwechsel in Büchern finde ich immer sehr interessant, weil ich sofort wissen will, was das heißt und ins Internet stürze, um die Übersetzung herauszufinden.
Denn die Autorin hat Gabriel nie erklären lassen, was er gesagt hat - und aus irgendeinem Grund habe ich bis jetzt nicht nachgeschaut, was a ghrá heißt.
Bei Gabriel ist mir zu wenig Tiefe - ich weiß, dass er eine melodische Stimme hat und grüne Augen, die ihren Ton ändern - mehr auf den ersten Gedanken aber nicht.
Beim zweiten Band ist meine Erwartung etwas größer, weil sie sich da ein professionelles Lektorat hat leisten können - und ich hoffe, man merkt einen deutlichen Unterschied.
Obwohl das jetzt danach klingt, dass ich eigentlich an allem was auszusetzen habe, gibt es sehr wohl Sachen, die mir gefallen haben: Zu Anfang die Erwähnung von Narnia und Harry Potter, die Großmutter finde ich gut geschrieben und auch die Bibliothekarin Eleanor, die Emma in die Welt der Fae einführt. Auch das Beschreiben der Träume mit Belial hat mir gut gefallen. Mona ist eine super symphatische Person und ich liebe ihre Ideen. :)

