Das einzige, was ich nicht verstanden habe, war der Name des Mädchens am Anfang, deshalb habe ich einfach einen aus dem Verstandenen erfunden:
Michelangel liebt ihren Hund - ein kleiner, süßer Welpe, gerade mal so (hier mit den Händen einen Abstand von circa 30 cm anzeigen) groß.
Eines Nachts wachte sie von einem tropfenden Geräusch auf. Tropf, tropf, tropf. Sie dachte, was wäre der Wasserhahn, und stand aud, um ihn abzudrehen. Als sie sich wieder hinlegte, ließ sie ihre Hand über die Bettkante baumeln; ihr kleiner Hund schleckte an ihren Fingern.
Ein paar Stunden vergingen, doch das Tropfen hielt an - es hörte einfach nicht auf. Tropf, tropf, tropf. Schleck, schleck, schleck. Es überdauerte die ganze Nacht.
Schließlich beschloss sie, herauszufinden, woher genau das Geräusch kam.Sie schaute sich um und stellte fest, dass es aus ihrem Schrank kam. Sie öffnete ihn - und fand ihren kleinen, süßen Hund.
An seinem Hals erhängt, und Blut tropfte, tropfte, tropfte, und eine kleine Notiz, die lautete: Ich bin ein Mensch.
Ich kann auch schlecken.
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| Quelle |
Eine Horrorfilmempfehlung habe ich auch für euch; einen milden Film, der nicht auf die Psyche geht. Let me in handelt von einem zwölfjährigen Jungen, und einem gleichaltrigen Mädchen ... das eigentlich ein blutrünstiger Vampir ist. Ihre Vampirgestalt hat mir gut gefallen. Es hat mich überrascht, dass der Film ein Happy End hatte - mehr oder weniger. Aus welchem Blickwinkel man es betrachtet.

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