Montag, 11. Januar 2016

Die ersten 10 Tagen des WriYoBo´s

Leider kann ich nicht mit Sicherheit versprechen, dass diese Zusammenfassungen regelmäßig kommen. Aber wenn es sich anbietet, werde ich einen Post dazu schreiben, Träumerehrenwort!

Gut, fangen wir an. Inspieren lassen habe ich mich übrigens von der Schreibnacht.

  • Schreibtage: 7/366
  • höchtes Tageswortziel: 1487 Wörter (5.1.2016)
  • Montaswortziel gesamt: 7530/10.000 Wörter
  • Monatsziel prozentual: 75,3%
  • spontan neu erfundene Charaktere: 0
  • getötete Charaktere: 0 (noch muhahaha)
  • Spontanänderung innerhalb der Geschichte: 1
  • Verzweiflungsanfälle: 1
  • Plot-Änderungen: 1
  • Plot-Bunnys: 2
  • Projekte, an denen ich geschrieben habe: 5 (Desiderium, drei Wettbewerbsgeschichten und ein Roman)
  1. Mein erster Eindruck des WriYoBos: Obwohl ich jetzt, während der Schulzeit, weniger zum Schreiben komme, schreibe ich durchschnittlich doch mehr als normalerweise und habe mich auch öfter gezwungen (sogar mit anschließendem Erfolg!)
  2. Mein bisheriges Highlight des WriYoBos: Vor ein paar Tagen hat Jen verkündet, dass alle Teilnehmer zusammen schon mehr als eine Million Wörter geschrieben haben!! Und das Jahr hat noch nicht einmal richtig begonnen ...
  3. Meine bisher gesammelten Erfahrungen: Wie durch ein Zauber habe ich es in den letzten Tagen geschafft, siebentausend einhalb Wörter zu schreiben, drei Bücher zu lesen und dann auch noch die Schule zu besuchen (und mich nebenbei um mein empfindliches Sozialleben zu kümmern). Ich hoffe, das hält das Jahr über an :)

Montag, 4. Januar 2016

26. Schreibnacht am 28.11.15

So ... Das kommt vielleicht etwas spät, aber vorher bin ich einfach nicht dazu gekommen. Wenn ich Lust habt zu erfahren, wie die letzte Schreibnacht so bei mir verlaufen ist, bleibt dran ;)

Vorbereitung ganz zuerst: Die Schreibnacht habe ich zusammen mit einer Freundin verbracht, weshalb wir uns am Nachmittag ordentlich mit Süßkram versorgt haben.


Wie ihr sehen könnt, war es abwechslungsreich: Chips, Weihnachtszeug, Kaugummi (mein Lebensretter während dem Schreiben) und Gummibärchen.

Dann kam das sehr schöne Interview mit Farina de Waard. Wer es lesen möchte, ist herzlich dazu eingeladen: Link



Nach dem Interview, haben wir uns, um warm zu laufen, leckeren Früchtetee gemacht.


Da wir uns am Anfang noch nicht so gut konzentrieren konnten, haben wir beschlossen, wir bräuchten gesunde Nährstoffen und haben versucht, einen Granatapfel zu essen.





Ja, versucht. Es lief ziemlich erfolglos. Vielleicht war es auch eine schlechte Idee, das erste Mal so was nächst Laptop und Computer zu essen.

Schließlich hatte ich kuru vor 23 Uhr eine schöne Summe an Wörtern. Ungefähr 1500 habe ich in der Stunde trotz Konzentrationslücken geschrieben.




Um halb eins hatte ich wieder ziemlich viele (wie sich am Nachmittag dann herausgestellt hat, hat meine Logik mich leider schon früh verlassen, weshalb ich viel überarbeiten musste).


Also, wie ihr seht: Schreibnächste sind sehr effektiv. Die nächste ist am 15.1.16, mit Kerstin Gier als Special-Gast ~ (Die Autorin der Edelstein-und Silbertrilogie)
Also, wenn ihr gerne schreibt: Das Forum freut sich immer über Zuwachs! :)

Abwesenheit

Im Dezember ist nur ein einziger Post herausgekommen. Damit war ich selbst unzufrieden. Ab jetzt werde ich versuchen, regelmäßiger zu posten, kann es jedoch nicht versprechen, da ich nebenher viel schreibe, lese und für die Schule lerne. Und dann auch noch Freizeit habe.
Also, entschuldigt das nur rege Voranschreiten von Wortregen, ich versuche, mich zu bessern. Danke für das Verständnis :)

WriYoBo

WriYoBo heißt ausgeschrieben Write Your Book und wurde auf der Schreibnacht ins Leben gerufen.
Es handelt sich um einen einjährigen Schreibmarathon, so ähnlich wie der NaNoWriMo.
Wie bei Harry Potter gibt es vier Häuser, hier Gilden: Die abenteuerlustigen Buchhelden, die fleißigen Schreibmaschinen, die tapferen Wortkrieger und die fantastischen Weltenweber.
Mitglieder der jeweilgen Gilde haben ungefähr die gleiche Wortzahl, die sie 2016 mindenstens schreiben wollen. Bei mir sind es 120.000 Wörter. Mit Schreibtouren, Wordwars und gegenseitigem Ausstausch gelingt es ziemlich leicht, die täglichen 333 Wörter zu schreiben, oder sogar noch mehr, damit es im Monat 10.000 werden. Am Ende jedes Monats gibt es nochmal einen extra Schreibtag.
Ich liebe diese Idee und freue mich auf das kommende Jahr, in dem ich sehr viele Projekte verwirklichen und an ein paar Schreibwettbewerben teilnehmen will. :)

Montag, 14. Dezember 2015

Schattentraum - Hinter der Finsternis [Rezension]

Autorin: Mona Kasten
Quelle: Amazon
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Preis: TB: 10,99€ E-Book: 2,99€
Taschenbuch: 410 Seiten
ISBN: 978-1502841513

--> Schattentraum - Hinter der Finsternis

Inhalt:

„Als ich zum ersten Mal in deine Augen sah, wusste ich es“, murmelte er und zog mich dichter an sich heran, sodass sein Mund oberhalb meines Ohrs verharrte. „Du warst meine Hoffnung.“
Nach dem Tod ihrer Mutter wünscht sich Emma nichts sehnlicher, als der Finsternis zu entfliehen, die sie seitdem heimsucht. Womit sie dabei nicht rechnet, ist Gabriel, der plötzlich in ihr Leben tritt. Mit seinem arroganten Charme nimmt er ihre Gedanken völlig für sich ein. Doch die Dunkelheit lässt Emma nicht los. Alpträume, in denen ihr Schattenwesen erscheinen, machen ihr das Leben schwer. Und auch Gabriel ist nicht der, der er vorgibt zu sein – jede seiner Berührungen könnte sie in den Abgrund ziehen. Bald weiß Emma nicht mehr: Was ist Traum und was Wirklichkeit?

Covergestaltung:

An dem Cover habe ich nichts auszusetzen - es ist schön, und außer, dass man sich fragt, warum das Mädchen im Wald auf Moss liegt, passt es zu Geschichte.

Meine Meinung: 

Erst jetzt, nach fast einem Jahr, habe ich die Zeit und Lust gefunden, Schattentraum zu kaufen. Mona ist auch zugleich eine Youtuberin, auf diese Weise habe das mit ihrem Buch mitbekommen - hatte jedoch nie den Drang, es wirklich zu lesen, denn es standen noch so viele andere Bücher auf der Liste.
Dann ist der zweite Band erschienen, und ich dachte mir: Hm, okay, vielleicht sollte ich es mir demnächst doch bestellen. Nachdem sie dann in einem Video einen Verlagsvertrag unterschrieben hat, war ich überzeugt: Ich kaufe mir diese zwei Bücher und unterstütze sie ein bisschen, denn Selfpublishing ist furchtbar aufwendig und kostenreich. Weil ich aus Prinzip nur die wenigsten Bücher als E-Books kaufe, habe ich mir Schattentraum 1&2 als Taschenbuch bestellt. Gleich nach zwei Tagen sind sie angekommen und innerhalb ungefähr einer Woche, oder etwas mehr, habe ich den ersten Band durchgelesen.
An manchen Stellen sind mir ein paar Fehler aufgefallen. Genauer gesagt drei: Ein Wort zu viel, ein Buchstabe zu viel und einmal ein unsinniger Satz. Ein Dialog ist mir auch ins Auge gestochen, den so niemand sagen würde, aber sonst habe ich nichts auszusetzen. Die Geschichte ist gut und dass Gabriel ein paar Mal gälisch spricht - solche Sprachwechsel in Büchern finde ich immer sehr interessant, weil ich sofort wissen will, was das heißt und ins Internet stürze, um die Übersetzung herauszufinden.
Denn die Autorin hat Gabriel nie erklären lassen, was er gesagt hat - und aus irgendeinem Grund habe ich bis jetzt nicht nachgeschaut, was a ghrá heißt.
Bei Gabriel ist mir zu wenig Tiefe - ich weiß, dass er eine melodische Stimme hat und grüne Augen, die ihren Ton ändern - mehr auf den ersten Gedanken aber nicht.
Beim zweiten Band ist meine Erwartung etwas größer, weil sie sich da ein professionelles Lektorat hat leisten können - und ich hoffe, man merkt einen deutlichen Unterschied.
Obwohl das jetzt danach klingt, dass ich eigentlich an allem was auszusetzen habe, gibt es sehr wohl Sachen, die mir gefallen haben: Zu Anfang die Erwähnung von Narnia und Harry Potter, die Großmutter finde ich gut geschrieben und auch die Bibliothekarin Eleanor, die Emma in die Welt der Fae einführt. Auch das Beschreiben der Träume mit Belial hat mir gut gefallen. Mona ist eine super symphatische Person und ich liebe ihre Ideen. :)

Meine Bewertung:

Ich wanke zwischen drei und vier Sternen, aber da ich keine halben Sterne vergebe, entscheide ich mich für vier. Sie hat den Debutroman-Bonus.


Donnerstag, 12. November 2015

My fictional boyfriends list

 Jeder hat Schwärme aus Büchern (oder Serien), die er unglaublich sexy und cool findet, oder nicht? Bücherjunkies haben auch mehrere, und wie viele andere stelle ich euch jetzt die Liste meiner fictional boyfriends vor :) Allerdings nur die ersten Fünf, da der Post sonst über 13 Namen gehen würde, und das wäre mit Beschreibung und Bild zu lang. Vielleicht schreibe ich noch irgendwann einen Teil 2. 
Wenn ich ein gutes Bild von ihnen gefunden habe, findet ihr das gleich darunter, natürlich mit Angabe der Quelle. 

1. Daemon Black [Die Lux-Serie von Jennifer L Armentrout]

Wenn diese Liste bei irgendjemandem, der diese Bücher gelesen hat und genauso sehr wie ich liebt, nicht mit Daemon anfängt, dann kann ich ihn einfach nicht verstehen. Daemon sieht sehr gut aus, beschützt die, die er liebt, hat den Badboy-Humor und ist auch sonst einfach großartig! Er ist auf Platz 1 meiner Fictional Boyfriends.
Quelle: hier

2. Jace (bzw. Will) Herondale [Chroniken der Unterwelt bzw. Chroniken der Schattenjäger von Cassandra Clare)
Diese zwei stammen von derselben Familie, und wenn ich sie nicht zusammengenommen hätte, hätte ich mich noch schwerer dabei getan, fünf herauszusuchen. Sie sind exzellente Schattenjäger und haben den Herondale-Humor bzw. das gute Aussehen. Ja, bei mir dreht sich viel um den Humor ... und as Aussehen. Aber Fictional Boyfriends müssen nun mal gut aussehen, es sei denn, sie haben eine andere gute Eigenschaft, das ihr meistens schlechtes Verhalten aufwiegt. 
Quelle: hier
Quelle: hier (habe es für euch umgedreht^^)





 
3. Cole [Ewiglich von Brodi Ashton]
Ich werde nie verstehen können, warum die Hauptperson ihn nicht mag. Sie will ihn sogar mit ihrem Freund töten. Cole ist ein Ewiglicher, die genaue Handlung habe ich nicht mehr im Kopf, ich weiß noch, dass er eher düster ist. Irgendwann demnächst werde ich den dritten Band lesen und ihn rezenieren.

4. Dexter Vex [Skulduggery Pleasant von Derek Landy]
Ich hoffe, dass Walküre im neunten Band mit ihm zusammen kommen wird. Er ist zwar an die paar hundert Jahre älter als Walküre, aber er sieht immer noch gut aus und hat coole Superkräfte.

5. Henry Harper [Silber von Kerstin Gier]
Er ist der einzige, der (neben Dexter Vex, der nur ein kleines bisschen dieses Image hat) kein Badboy ist. Er ist nett, blondhaarig und hat eine kleine Schwester. Außerdem mag ich seine Träume. Falls ihr Silber noch nicht gelesen habt, macht es sofort. Die Bücher sind einfach klasse und mit Rubinrot nicht zu vergleichen! 

Ich habe leider nur für zwei (eigentlich drei) Bilder gefunden, aber die letzten drei sind denke ich noch zu unbekannt. Falls ihr schöne Fanart entdeckt, könnt ihr sie mir in die Kommentare verlinken, ich freue mich immer über schöne Bilder ^^ 
Wenn ihr Lust habt auf noch mehr solche Listen, schreibt es ebenfalls in die Kommentare. Die Liste meiner fictional movie/series boyfriends oder Teil 2 dieser Liste? Oder habt ihr noch andere Ideen zu dem Thema? Wer steht auf Platz 1 eurer Fictional Boyfriends list? 

Sonntag, 1. November 2015

Eine kleine Geschichte ... [Halloween-Nachtrag]

Wie bestimmt jeder mitbekommen hat, war gestern Halloween - und ich habe zu diesem Anlass (und für eine Party) eine kleine Gruselgeschichte aus dem Englischen übersetzt. Die Quelle ist Buzzfeed, auf Snapchat, falls sie jemand im Original anhören will. Sie ist nicht gruselig, nur ein bisschen verstörend, und beim ersten Lesen/Hören braucht man eine Weile, um das Ende zu verstehen.
Das einzige, was ich nicht verstanden habe, war der Name des Mädchens am Anfang, deshalb habe ich einfach einen aus dem Verstandenen erfunden:

Michelangel liebt ihren Hund - ein kleiner, süßer Welpe, gerade mal so (hier mit den Händen einen Abstand von circa 30 cm anzeigen) groß.
Eines Nachts wachte sie von einem tropfenden Geräusch auf. Tropf, tropf, tropf. Sie dachte, was wäre der Wasserhahn, und stand aud, um ihn abzudrehen. Als sie sich wieder hinlegte, ließ sie ihre Hand über die Bettkante baumeln; ihr kleiner Hund schleckte an ihren Fingern.
Ein paar Stunden vergingen, doch das Tropfen hielt an - es hörte einfach nicht auf. Tropf, tropf, tropf. Schleck, schleck, schleck. Es überdauerte die ganze Nacht.
Schließlich beschloss sie, herauszufinden, woher genau das Geräusch kam.Sie schaute sich um und stellte fest, dass es aus ihrem Schrank kam. Sie öffnete ihn - und fand ihren kleinen, süßen Hund.
An seinem Hals erhängt, und Blut tropfte, tropfte, tropfte, und eine kleine Notiz, die lautete: Ich bin ein Mensch.
Ich kann auch schlecken.

Quelle

Eine Horrorfilmempfehlung habe ich auch für euch; einen milden Film, der nicht auf die Psyche geht. Let me in handelt von einem zwölfjährigen Jungen, und einem gleichaltrigen Mädchen ... das eigentlich ein blutrünstiger Vampir ist. Ihre Vampirgestalt hat mir gut gefallen. Es hat mich überrascht, dass der Film ein Happy End hatte - mehr oder weniger. Aus welchem Blickwinkel man es betrachtet.