Donnerstag, 10. September 2015

Gone [Rezension]

Autor: Michael Grant
Quelle: Amazon
Verlag: Electric Monkey
Preis: auf Amazon: 12,05€
Taschenbuch: 566 Seiten
ISBN: 978-1405277044

-->Gone

Inhalt:

Suddenly it's a world without adults and normal has crashed and burned. When life as you know it ends at 15, everything changes. In the blink of an eye all the adults disappear in a small town in southern California and no one knows why. Cut off from the outside world, those that are left are trapped, and there's no help on the way. They must do all they can to survive. Chaos rules the streets. Gangs begin to form. Sides are chosen - strong or weak. Cruel or humane. And then there are those who begin to develop powers...

Covergestaltung:

Durchschnittliches Layout, wirkt auf mich nicht so schön. Der Inhalt ist nicht so düster wie das Cover ausschaut, oder er wirkt auf mich nicht so düster ... Die Seitenrände sind grün, was ich am Anfang sehr schön fand, aber nachdem ich das Buch gelesen habe, fand ich eigentlich nichts mehr daran schön...

Meine Meinung:

Gerade lese ich sehr viele englische Bücher, einfach, weil ich am Anfang nicht wusste, ob sie mir auch wirklich gefallen, und da die englischen Bücher immer weniger kosten als die deutschen, habe ich mir auch hier die englische Ausgabe gekauft.
Am Anfang fand ich die Handlung wirklich viel versprechend, der Autor hatte meiner Meinung nach eine super Idee. Alle Personen unter 15 Jahren verschwinden, man kann kein Kontakt mehr zur Außenwelt aufbauen, die Kinder sind auf einem bestimmten, wenn auch recht großen Gebiet eingesperrt und man weiß nicht, warum. Plötzlich entwickeln manche noch Superkräfte, zum Beispiel Heilung, Licht oder Teleportation. Dann, in der MItte, hat es sich sehr gezogen. Die Hauptpersonen gehen einmal da hin, dann dort hin, die feindlichen Kinder gehen einmal da hin, dann dort hin, und es läuft auch nichts heraus. Am Anfang fand ich alle Charaktere noch ziemlich cool, aber die wurden über die Zeit immer weniger, bis ich nur noch einen Charakter symphatisch finde: Ein vierjähriges Kind mit - war das ADHS? Ich weiß es gar nicht mehr, so wenig ist bei mir hängen geblieben. Irgendwann in der Mitte gibt es ein paar Antworten auf die ganzen Fragen, die aufgeworfen werden, aber die sind auch nicht wirklich zufriedenstellend. Das Ende ist schon gut, aber es drängt mich nicht dazu, die restlichen fünf Bände auch noch zu lesen...

Meine Bewertung:

Das Buch war zwar nichts für mich, aber vielleicht für jemanden, den das mehr anspricht ...
Ich hänge zwischen zwei und drei Sternen, aber ich denke ich gebe drei Sterne, weil die Idee und das Ende gut waren.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen